Geburtstag, Herbst und Verabschiede! – Sam Eve, October 2026
„Deutsche Sprache, schwierige Sprache” – das war im letzten Monat mein Motto. Ich bereite mich derzeit für die Test DaF Prüfung vor, eine Herausforderung, die ich nur mit der finanziellen Hilfe der Stiftung mich leisten könnte. Deswegen sehe ich es als meine Verantwortung an, ein kurzes Danke dem Trust auszusprechen – Danke! Diese Prüfung zeigt mir meine Grenze, sowohl geistig als auch sprachlich. Trotzdem genieße ich solche Aufgaben, und ich bin sehr stolz auf meine bisherigen Fortschritte. Vor kurzem habe ich mir ein Video angeschaut, in dem über das Thema von Sprachanforderungen zur Einbürgerung besprochen wurde. Derzeit zu Beantragung nach deutscher Staatsbürgerschaft, verlangt Deutschland nur eine Deutschkenntnisse auf der B1 Stufe, was im Vergleich zu anderen Ländern ziemlich wenig ist. Sie behaupten, dass ein solches Niveau eine „ausreichende“ Deutschkenntnisse bieten solle, aber ich bin der Meinung, dass B1 tatsächlich nicht genug wäre, ohne Probleme in Deutschland zu wohnen. Die Bürokratie, regionalen Unterschieden stehen als Herausforderungen vor jedem der in Deutschland wohnen möchte. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sogar mit blinden Selbstvertrauen und zwei Jahre Deutsch an der Uni, werden die Deutschen immer einen Curveball werfen.
Wie auch immer, weg von dem Thema Deutsch! September war das beste Monat, das ich bis jetzt in Berlin gehabt habe. Mein Geburtstag, Ironman 70.3 Erkner, und auch Besuche von meinen Eltern und Freunden haben alle zu der Begeisterung beigetragen. Im Laufe des Monats habe ich auch neue Freundschaften aufgebaut, und musste auch leider meinen ersten Verabschiede nehmen. Bevor ich hier umgezogen bin, hatten Leuten immer vor der endlosen Wandelbarkeit von Freundschaften und Nachbarin in Berlin gewarnt. Jetzt bin ich einen der Opfer, als mein bester Freund endlich Berlin verlassen musste, um seines Masters anderswo zu fertig machen. In einer Stadt wie Berlin, echte Freundschaften sind (aus meiner Sicht) schwierig zu finden, und man muss immer daran erinnert werden, damit man die Freundschaften die gerade in Berlin stattfinden, ausreichend genießt.
“German Language, Difficult Language” – that’s been my motto for the last month. I’m currently preparing to sit the Test DaF exam, a challenge that I could only afford with the financial help of the Trust. Thus, I see it as my responsibilty to say a quick thank you to the trust – Thanks! This exam has shown me my limits, both mentally and linguistically. However, I love this kind of thing, and I am very proud of my progress so far. Recently, I watched a video, in which the topic of language level requirements for naturalisation in Germany was discussed. Currently only a B1 level is required to applz, which comparatively to other countries, is quite low. They claim that that level provides a sufficienct level of German, however I’m of the opinion that B1 actually would not be sufficient to live in Germany without encountering some problems. Burocracy and regional differences both present themselves as challenges to everyone that wishes to live in Germany. I’ve come to realise that even with blind self confidence and 2 years of University-Level German, the Germans will always throw a curveball at you!
However, enough about German! September was the best month that I’ve had up to now in Berlin. My birthday, my Ironman, as well as visits from friends and family all contributed to the excitement. Throughout the course of the month, I’ve also forged some new friendships, whilst also having to say my first goodbye. Before I moved here, I was warned about the constant changing of friendships and neighbours in Berlin. Now, I am one of the victims to such change, as my best friend has finally had to leave Berlin to go and complete his masters elsewhere. In a city like Berlin, real friendships are (from my perspective) tricky to find, and one must always be remembered of this, to ensure that those currently there, are fully appreciated!
